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SUP-Fitness & -Yoga: 10 Gründe für ein Training auf dem Stand Up Paddle

Ein Workout auf dem Stand Up Paddle bringt nicht nur jede Menge Spaß, es ist auch ein Training für den gesamten Körper. Besonders Wasserfreaks und Naturliebhaber könnten sich in diesen Sport verlieben. Auch für landlocked Surfer ist das Training auf dem Stand Up Paddle Board eine schöne Alternative, um seine Surf-Skills für die kommende Surf-Saison zu verbessern.

Warum sollte man ein klassisches Workout auf einem SUP Board machen? Das fragt sich sicherlich der ein oder andere. Sobald du einmal SUP Fitness selbst ausprobiert hast, kannst du dir diese Frage ganz bestimmt selbst beantworten. Es gibt jede Menge Vorteile im Vergleich zu einem Training im "Trockenen".

Find your happy place

Wenn man beim Sport Freude empfindet, dann schrumpft der innere Schweinehund. Ich bin der Meinung, dass es für jeden die richtige Sportart gibt, bei der man eine Leidenschaft entwickeln kann. Wer noch auf der Suche nach seiner Lieblingssportart ist, der sollte einfach unterschiedliche Aktivitäten ausprobieren. Vielleicht findest du ja gefallen an SUP Fitness...

 

Das Sport Glückshormone ausschüttet ist bekannt. Hinzu kommt, dass man sich beim SUP Training an der frischen Luft befindet, die Ruhe auf dem See genießen oder dem Vogelgezwitscher lauschen kann. Und jetzt stell dir mal noch vor, du trainierst bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Das erzeugt nochmals ganz neue Emotionen von denen man nicht genug bekommen kann.

Grund 1:

Der Natur ganz nah

Grund 2:

Steigerung der Lebensqualität


Die goldene Mitte

Die meisten Menschen streben nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance oder dem typischen Surf-Lifestyle. An der Umsetzung hapert es aber oft. Im Urlaub entspannt und im Alltag voll mit Arbeit. So sieht oft die Realität aus. SUP Yoga oder SUP Fitness zaubert auf wundersame Weise ein wenig Urlaubsflair in deinen Alltag und führt zu weniger Stress und mehr Energie.

Grund 3:

Ausgewogene Work-Life-Balance

Grund 4:

Reduzierung von Stress


Neben der psychischen Balance hat das Training ganz großen Einfluss auf die körperliche Balance - dem Gleichgewicht. Unsere Koordination arbeitet auf dem Brett auf Hochtouren. Durch die wackelige Geschichte profitieren wir nicht nur bei der Steigerung der Stabilität, sondern wir erreichen auch eine sehr gute Bewegungsqualität bei den einzelnen Übungen wie Squats, Planks, Lunges und Co.

 

Wer mich kennt der weiß, dass ich manchmal sehr penibel bei der Korrektur einzelner Bewegungsausführungen sein kann. Häufig erlebe ich es, dass man plötzlich durch seinen Trainingssatz "rennt", wenn es zu anstrengend wird. Dabei geht jedoch die Bewegungsqualität verloren und die Kraft kann nicht effektiv aufgebaut werden.

 

Ich mag das Training auf dem SUP, denn man muss sich auf die Übungen konzentrieren und sich Zeit für die Bewegungen nehmen, sonst landet man eventuell im Wasser. Das schöne ist auch, dass der Körper automatisch gleichmäßig trainiert wird, denn einseitige Belastungen sind auf einem SUP nur schwer möglich.

Grund 5:

Ausgeglichenes Ganzkörpertraining

Grund 6:

Verbesserung der Bewegungsqualität


Power für jeden Muskel

Die Basis für eine gute Stabilität bildet unser Rumpf. Unsere Mitte wird von vorne durch die geraden Bauchmuskeln, von der Seite durch die schrägen Bauchmuskeln, von hinten durch die Rückenmuskeln, von unten durch den Beckenboden und von oben durch das Zwerchfell gehalten. Erst durch eine optimale Kraft im Rumpfbereich kann auch die maximale Kraft in den Armen und Beinen erzeugt werden.

 

Besonders die kleinen, tiefen Rückenmuskeln, sie sogenannten Multifidi, tragen für die Core-Stabilität eine Menge bei. Damit man nicht ins Wasser fällt, muss der Körper sich ständig ausgleichen und seine Mitte neu finden. Dadurch wird die Rumpfstabilität genial trainiert. Trotz der Schwierigkeit auf dem Wasser, kann jeder levelentsprechend üben. Je größer nämlich die Unterstützungsfläche ist, desto einfach werden die Übungen und umgekehrt. Übungen in Rückenlage sind zum Beispiel einfacher wie Übungen im Stand, weil man da eine größere Kontaktfläche zum Board hat und die Bewegungen besser ausgleichen kann.

Grund 7:

Aktivierung der Tiefenmuskulatur

Grund 8:

Aufbau der Core-Stabilität, einschl. der Beckenbodenmuskulatur


Mit Spaß zum Erfolg

Kraft, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit können beim SUPen sehr gut levelentsprechend trainiert werden. Man kann sich kaum überreizen, ohne ins Wasser zu fallen. Denn wie oben beschrieben, sinkt die Stabilität und die Qualität bei einer schnellen und unsauberen Durchführung der Übungen.

 

Durch das Training mit dem eigenen Körpergewicht kann Schrittweise die Intensität gesteigert oder reduziert werden. So kann sogar in einem Gruppenkurs jeder Teilnehmer auf seinem persönlichen Fitnesslevel trainieren.

 

Grund 9:

Levelentsprechendes Training möglich

Grund 10:

Kleine Erfolge sind schnell erkennbar


Bist du neugierig geworden?

Die Schwimmfähigkeit ist natürlich eine Grundvoraussetzung um Yoga oder Fitness auf dem SUP zu machen. Wenn du das kannst und auch keine Angst vor dem ins Wasser fallen hast, dann steht einer Teilnahme an einem Kurs nichts mehr im Wege. Lass mich wissen, wenn du zum Stand Up Paddler geworden bist! :-)

 

 

Wenn du aus der Bodenseeregion kommst oder mal Urlaub in der wunderschönen Gegend machst, dann würde ich mich natürlich super freuen, wenn du an einem meiner Kurse teilnimmst.

 

Cheers Jana

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